Fünf Worte

Du sitzt vor mir. „Was ist los?“ hast du gefragt. Ich werde taub. Dröhnende Stille umgibt mich. Dicke Luft und schwerer Atem, der mich plagt.

Wie in einem Meer aus Watte, versuche ich nicht zu ertrinken. Versuche was zu fühlen, aber kann nichts mehr spüren.

Mein Herz fängt erst an zu rasen, dann wird es still. „Ich kann das nicht mehr“ ist alles was ich sag‘.

Dein Blick ist glasig, Sekunden vergeh‘n. Du siehst mich an, doch kannst mich nicht mehr versteh‘n.

Ein Leben zu Zweit.

Fünf Worte.

Für immer entzweit.

2 Antworten zu „Fünf Worte“

  1. Anonym

    Das ist echt super schön 🙂

  2. Anonym

    Sehr berührend und schön geschrieben ❤️

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